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Teichfilter Wrkungsweise

Teich ausstatten mit Teichfilter
Je nach Bauart des Teiches ist es nicht zu vermeiden mit einem Teichfilter zu arbeiten.
im Teich entwickelt sich ein kompletter Stickstoffkreislauf. Die Fische versorgen sich mit Nahrung aus dem Teich oder werden gefüttert. Die Abfallstoffe wie Fischkot und Futterreste sinken auf den Grund des Teiches. Auch organische Pflanzenreste wie Blätter und Gräser gelangen in den Teich. Mikroorganismen wandeln diese Stoffe durch Verbrauch von Sauerstoff in Ammoniak NH4 (Ammonium NH3) um. Ammoniak ist sehr giftig für Fische und andere Lebewesen im Ihrem Teich. Verschieden Bakterien wandeln mit Hilfe von Sauerstoff das Ammoniak/Ammonium in Nitrit NO2 um. Aber Nitrit ist ebenso giftig wie Ammoniak. In diesem Kreislauf sorgen wiederum spezielle Bakterien, mit Hilfe von Sauerstoff, für die Umwandlung von Nitrit in Nitrat NO3. Nitrat ist nur in sehr hohen Konzentrationen gefährlich für Fische und ein wichtiger Nährstoff für Teichpflanzen. Ein hoher Nitratanteil im Teichwasser kann wiederum zu starkem Algenwachstum führen und den Teich in eine “grüne Suppe“ verwandelt. Das ist kein Problem für Ihre Fische, aber die Fische sind dann nicht mehr zu sehen. Bestimmte Teichpflanzen können dadurch stark beeinträchtigte Sonneneinstrahlung ersticken und keinen notwendigen Sauerstoff mehr produzieren.
Damit das Wasser in Ihrem Teich klar und von guter Qualität bleibt wurden Teichfilter entwickelt.

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Auszug aus /www.niedersachsen.de

http://www.niedersachsen.de/master/C15381573_L20_D0_I598_h1.html

Hannover. Die erfolgreiche Arbeit des Naturschutzes im Naturschutzgebiet "Meißendorfer Teiche / Bannetzer Moor" bei Winsen / Aller kann in den nächsten Jahren fortgeführt werden. Das erklärte Umweltminister Hans-Heinrich Sander: "Das Niedersächsische Umweltministerium stellt dem Landkreis Celle für die Pflege und Entwicklung dieses einzigartigen Gebietes für Tiere und Pflanzen in den Jahren 2006 bis 2010 insgesamt 440.000 Euro zur Verfügung." Hierzu wurde die bestehende Pflegevereinbarung zwischen dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) und dem Landkreis Celle, die Ende 2005 ausläuft, um weitere fünf Jahre verlängert.

Das Teich- und Moorgebiet ist wegen seiner hohen Artenvielfalt bundesweit bekannt. "Hier leben gefährdete Arten, darunter Seeadler, Rohrdommel und Fischotter. Diese Vielfalt an Lebensräumen und Arten zu bewahren ist das Ziel der Pflegevereinbarung", erklärte der Minister. "Das land ist gegenüber der EU verpflichtet in solch wertvolle Gebiete zu erhalten." Das Naturschutzgebiet ist als FFH-Gebiet und als EU-Vogelschutzgebiet anerkannt.

"Eine enge Kooperation zwischen den öffentlichen Stellen und den im Schutzgebiet wirtschaftenden Menschen ist das A und O für den Erfolg und die hohe Akzeptanz der Naturschutzmaßnahmen vor Ort", betonte Sander.

Entsprechend ist zur Steuerung des Wasserhaushaltes in den kreiseigenen Teichen eine ständige Absprache mit anderen privaten Teichnutzern notwendig. Da die zu schützenden Tier- und Pflanzenarten oftmals konkurrierende Ansprüche haben, ist die Festlegung der Pflegemaßnahmen keine leichte Aufgabe. Diese Aufgaben liegen beim Landkreis Celle, der sich bereits seit Ende der 1970er Jahre für dieses Gebiet engagiert, in kompetenten Händen.

Das Gebiet der Meißendorfer Teiche wird auch von Erholungssuchenden gerne aufgesucht. Entlang des Hüttensees besteht ein Rundwanderweg, von dem aus weite Einblicke in das Naturschutzgebiet möglich sind. Als zusätzliches Angebot existieren drei Aussichtstürme und ein Beobachtungshügel, von denen sich weitere gute Einsichtmöglichkeiten besonders für die Vogelbeobachtung bieten. Auch nicht zugängliche Bereiche sind dadurch in weiten Teilen einsehbar. Ein günstiger Startpunkt für einen Besuch des Gebietes ist der Parkplatz am Campingplatz "Hüttensee".

 

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