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Teich planen, Teich bauen, Teich pflegen, alles um den Teichbau. info@czebra.de
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Teich bauen mit Kokosmatte
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An der Küste von Südostindien wachsen die Kokospalmen. Die Fasern Cunera werden zur Herstellung verwendet. Die Kokosfasern werden aus den Fasern der Schale gesponnen. Die Schale wird zunächst gerottet und in Wasser gelegt. Dadurch löst sich die natürliche klebrigkeit auf. Nach dem Rotten werden die Kokos - fasern getrocknet, geklopft und zu Garn gesponnen.
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Die 20-30cm langen Kokosfasern werden aus der Fasernhülle der Kokosfrucht gewonnen. Aufgrund der geringen Faserlänge ist eine maschinelle Verspinnung technisch nicht möglich Wie die Sisalpflanze ist die Kokosfrucht harten Belastungen in der Natur ausgesetzt. Die hohe Stapazierfähigkeit ergibt sich schon aus der Tatsache, dass die Frucht einen Sturz von der Palme (25- 30 Meter hoch) unbeschadet überstehen muss und anschliessend oft lange Zeit im Meer schwimmen, daher die Unempfindlichkeit gegenüber Nässe. Lebensdauer: 5 Vegetationsperioden
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Anwendung: hochalpine, steile Flächen (Skipisten / Hangsicherungen) allgemein Hänge und Böschungen mit einer Neigung von > 45° Wasseraufnahmefähigkeit: Wasser- und Uferbau 130% des Trockengewichtes. Kokos - die goldene Faser der Kokosnuss - ist 100% Natur. Kokos ist eine starke Zellstofffaser mit einem hohen Holzgehalt. Sie ist über lange Zeit resistent gegen Verrottung, Schimmelpilze und Feuchtigkeit. Dies wird ohne jegliche chemische Behandlung erreicht. Zum Schutz der Teichfolie Hilfreich beim Bau des Teich (Rand) Kokosmatte : Gewicht: 750g/qm
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100 % Kokos - faser ohne chemische Zusätze Kokosmatte : Breite 1,0 Meter
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Auszug aus www.brandenburg.de
http://www.mlur.brandenburg.de/cms/detail.php/5lbm1.c.137185.de
Umwelt und Natur müssen in ihrer Gesamtheit betrachtet werden. Die Umweltmedien – Boden, Wasser, Luft und Klima –,Tiere und Pflanzen und die menschlichen Einwirkungen auf das Ökosystem stehen in ständigen, voneinander abhängigen und sich gegenseitig bedingenden Wechselbeziehungen zueinander. Im Landesumweltamt Brandenburg wurde mit der Abteilung Ökologie, Naturschutz, Wasser (ÖNW) eine integrative, interdisziplinäre und medienübergreifende Fachabteilung geschaffen, die diesem modernen ganzheitlichen Anspruch gerecht wird.
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